La culture de sapins de Noël sous le couvert de feuillus précieux consiste à planter au même moment quelques rangées de sapins de Nordmann entre les lignes de feuillus. Ces derniers peuvent aussi venir spontanément si des semenciers se trouvent à proximité. Un dégagement régulier des sapins leur assure une branchaison optimale pour leur emploi et limite le développement souvent problématique de la ronce. Les sapins n’entrent jamais en concurrence avec les feuillus du fait des durées de production différentes.

Simulationen mit dem BEKTIFUH-Softwaretool erstellen, Schnellbächer, Hans Jörg , AFZ-Der Wald, 07/2017, Volume 14, p.27-29, (2017)

Forstbetriebe können mithilfe des BEKLIFUH-Softwaretools ihre Klimaschutzleistung ermitteln. Es geht dabei darum, das eigene CO2-Minderungs- und Substitutionspotenzial zu simulieren. Dank der benutzerfreundlichen Gestaltung und der zusammen mit der Praxis entwickelten Instruments können Forstbetriebe diese Analyse selbst durchführen. Für die Auswertung stellt die Software standardisierte Ergebnisberichte zur Verfügung, die je nach Bedarf detaillierter aufgeschlüsselt werden können.

Structures pour la gestion forestière: expériences d'un service forestier cantonal, Eschmann, Patrice, and Kohler Pascal , Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen, 07/2016, Volume 167, Issue 4, p.205-208, (2016)

Les auteurs de cet essai plaident pour le regroupement des propriétaires publics en unités de gestion plus étendues, plus flexibles et plus indépendantes quant à la planification et la gestion de leurs forêts. 

Um die vielfältigen gesellschaftlichen Ansprüche an den Wald in einem dynamischen wirtschaftlichen Umfeld nachhaltig zu erfüllen, ist eine durchdachte Betriebsstrategie eine wichtige Voraussetzung. Eine mit Unterstützung des Bundesamtes für Umwelt von der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften erarbeitete Studie liefert hierzu Grundlagen und Anwendungsbeispiele.

Download der Studie

Optimierte Fahrzeugtechnik, Freise, Lukas , Forst & Technik , 04/2016, Volume 4, p.32-35, (2016)

Das Verbundprojekt „Optimierung der Holzlogistik in Baden-Württemberg" untersuchte die Möglichkeiten, die Effizienz des Holztransports zu steigern. Der Artikel fokussiert sich dabei auf die Optimierung der Fahrzeuge, z.B. durch die Materialauswahl. Die richtige Dimensionierung von Motor- und Achsenkonfiguration ist eine weitere Möglichkeit zur Verbesserung. Der Autor erörtert darüber hinaus den möglichen Einsatz von Assistenzsystemen zur Vermeidung der Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts.

Personalplanung im Forstrevier, Weilenmann, Ruedi , Zürcher Wald , 02/2016, Volume 1, p.21-22, (2016)

Es ist eine Herausforderung, den richtigen Angestellten auszuwählen für die langfristige Mitarbeit im Forstrevier. Die Vielzahl von Verantwortungen zwingt oftmals zu Doppelfunktion. Dies macht einerseits zwar ein vielfältiges Tätigkeitsfeld aus, führ aber andererseits auch oftmals zur Überlastung. Es wird zunehmend schwieriger, solche Personen zur Stellenbesetzung zu finden, die bereits alle für die Stellen notwendigen Kompetenzen mitbringt. Vielmehr wird der Weg zur Stellenbesetzung bzw. Aufgabenübernahme so sein, dass man die in den Betrieb passenden Menschen auswählt und sie dann anschliessend durch Weiterbildungen zu den nötigen Kompetenzen gelangen. 

Personalplanung im Forstbetrieb, , Zürcher Wald , 02/2016, Volume 1, p.18-20, (2016)

Aus dem Interview mit dem Forstvorsteher und mit dem Revierförster und Betriebsleiter des erfolgreichen Forstbetriebes Elgg zeigen sich zum Teil zwei verschiedene Perspektiven und Meinungen zu den Themen Forstbetrieb und Personalführung. Die Arbeiten für die Gemeinde und für Dritte bilden zusammen mehr als 35% der Leistungen dieses öffentlichen Forstbetriebes, der jedoch darauf achtet, für die anderen Dienstleister kein Konkurrent zu sein. Die Löhne der Mitarbeitenden des Forstbetriebs werden nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen berechnet. Der Personalbedarf wird grundsätzlich nach der Betriebsstrategie und den Finanzen bestimmt. Da es sich beim Betrieb Egg aber um einen Ausbildungsbetrieb handelt, sind Anpassungen leicht umzusetzen. Weiterbildungen werden als sinnvoll erachtet und gefördert, da sie meist sehr praxisbezogen sind und helfen, den Betriebsablauf laufend zu optimieren. Uneinig sind die Interviewten über die Quantität der besuchten Weiterbildungen durch die Forstangestellten. 

Das Programm und der zugehörigen Mobil-Applikation „Forstauftrag“ werden in dem vorliegenden Artikel vorgestellt. Zu den zahlreichen Vorteilen zählen zum Beispiel die Benutzerfreundlichkeit, die Zeitersparnis, die Zusammenstellung aller nötigen Daten und auch die effiziente Kommunikation der Informationen mit allen Beteiligten. 

Risikomanagement in FZ, Hartebrodt, Christoph, Chtioui Yvonne, and Schwichtenberg Guido , AFZ-DerWald, 01/2016, Volume 1/2016, p.16-18, (2016)

Die Methode zur Entwicklung eines Risikomanagementkonzepts wird am Beispiel eines forstwirtschaftlichen Zusammenschlusses (FZ) vorgestellt und erläutert. Ziele werden mit der Economic Value Added (EVA)-Methode hinsichtlich ihres Risikopotenzials untersucht. Der Einsatz einer Kreativitätstechnik erlaubt es, möglichst viele Einfluss-, Veränderungs- und Auswirkungsfaktoren zu identifizieren. Weitere zielbezogene Analyseschritte reduzieren die Anzahl dieser Faktoren auf die wichtigsten. Diese sind zum Beispiel solche Faktoren, die sich auf mehrere Ziele auswirken. Anschliessend erfolgt eine (Selbst)Risikobewertung.

Ein Holzstoss mehr, Rindler, Johann , Forstzeitung, 07/2015, Volume 7, p.4-5, (2015)

Das Schwedische Projekt „ETT = En Trave Till“ zur Evaluierung von erweiterten Lkw-Tonnagen zeigt, dass der Einsatz von 74t und 90t die Kosten senkt. Die Ersparnis resultiert vor allem durch eine Senkung des Treibstoffverbrauchs pro Festmeter.

Die Emissionsnorm EURO 6 und die Tageskontingente, die mit der Einführung des E-Lieferscheins kommen, verursachen zusätzliche Kosten beim Holztransport. Da der E-Lieferschein noch nicht von allen eingesetzt wird, stellt er momentan eine unwirtschaftliche Lösung dar.

Bilanz zum Projekt Optimale Betriebsstrukturen, Schilling, Dominic , Bündner Wald , 08/2015, Volume 4, p.5-9, (2015)

In dem Artikel steht das NFA-Programm im Fokus, das die Zusammenarbeit zwischen Forstbetrieben sowie eine bessere Effizienz fördert. Die erste Periode war weniger erfolgreich als erwartet. Der Kanton Graubünden initiierte einen eigenen Projektwettbewerb. Das NFA-Programm wurde für die letzte Periode angepasst und integrierte unter anderem eine aus dem Wettbewerb stammende fachliche Begleitung. Die Teilnehmenden konnten eine Gewinnsteigerung von bis zu 345% registrieren, und auch die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden verbesserten sich.

Der Geschäftsplan ist der Businessplan des Försters, Kappeller, Urs , Bündner Wald, 08/2015, Volume 4, p.40-42, (2015)

Im Forstbetrieb dient der Geschäftsplan als übersichtliche Zusammenfassung der Planung, die für die Betriebsstrategie eingesetzt wird. Er betrifft alle wichtigen Bereiche wie Finanzen, Produkte und Personal und kann für den Betriebsleiter sowohl als Entscheidungshilfe als auch Kontrollsystem fungieren. Der Geschäftsplan wirkt aber ebenfalls nach aussen und kann dazu dienen, die Bonität des Betriebs aufzuzeigen.

Dauerwald: Lernen durch messen und beobachten, Manale, Peter , Zürcher Wald, 12/2015, Volume 6, p.17-19, (2015)

In diesem Plädoyer für die ständige Weiterbildung in Bezug auf die Waldpflege wird das Auszeichnen mit anschliessender Selbstkontrolle beschrieben. Beispielsweise finden sich in der Anzeichnungsanalyse auf einem Marteloskop auch Hinweise über den Dauerwald, wie Zielgrundflächen verschiedener Baumarten. Diskutiert werden können dann die verschiedenen Eingriffstärken und ihre Wirkungen auf dem Bestand. So lernt man seine eigene waldbaubezogene Arbeitsweise besser kennen und kann auf einer guten Grundlage mit seinen KollegInnen die Resultate erörtern.

Notfallplanung für forstliche Arbeiten , Weilenmann, Ruedi , Zürcher Wald , 10/2015, Volume 5, p.4-6, (2015)

Im Artikel werden die wichtigsten Punkte dargestellt, die zu einem Auftrag gehören sollten. Dies sind Schlagskizze, Sortimentsliste, Arbeitsauftrag und auch das Notfalldispositiv. Ziel ist es, mit Excel eine einzelne Vorlage zu bearbeiten, die für jede Arbeit ausgefüllt wird und die alle Mitarbeitende jederzeit mit sich führen. Gerade im Notfall kann dies lebenswichtig sein. 

Betriebsabrechnung unentbehrliches Führungsinstrument?, Costa, Romano , Bündner Wald , 08/2015, Volume 4, p.37-39, (2015)

Der Artikel beginnt damit, die verschiedenen Bedürfnisse von Stakeholdern eines Forstbetriebes nach ganz unterschiedlich gearteten Informationen zu analysieren. Ausserdem legt er dar, welche Information für welchen Zweck geeignet ist. Der Artikel setzt dann den Fokus auf die Betriebsabrechnung, die auch als Planungsinstrument dienen kann bzw. sollte und mehr ist als nur ein rückblickendes Werkzeug.

Waldbauliches Qualitätsmanagement in den NLF, Kleinschmit, Wolf , AFZ-DerWald, 09/2015, Volume 18/2015, p.27-29, (2015)

Die Niedersächsischen Landesforsten (NLF) haben zur internen Prüfung ihrer waldbaulichen Massnahmen im Bereich Verjüngung, Durchforstung, Zielstärke, Läuterung und Jagd ein waldbauliches Qualitätsmanagement entwickelt. Der Artikel stellt das Verfahren vor, einem Selbstaudit, das aus einer Soll-Ist-Checkliste und von Aufnahmen auf zufällig gewählten  Stichprobeflächen besteht. Diese durchaus zeitaufwändige Bewertung bringt eine Reihe von positiven Rückmeldungen aus der Praxis. 

Après une tempête, mieux vaut stocker les bois si les infrastructures le permettent. Telle est la conclusion de cet article analysant la stratégie post-Klaus en France. Le stockage des bois permet de limiter la baisse des prix et est bénéfique à l’ensemble de la filière bois, même si il retarde la remontée des prix survenant une fois que les bois de tempête ont été écoulés. En revanche, l’exportation est préconisée en l’absence de lieux de stockage.

A simple way to incorporate uncertainty and risk into forest harvest scheduling, Robinson, Andrew P., McLarin Michael, and Moss Ian , Forest Ecology and Management, 09/2015, Volume 359, p.11-18, (2015)

Si l’on observe parfois une différence entre le volume de récolte attendu et celui réellement obtenu, c’est souvent parce que les décisions prises en forêt se basent davantage sur des estimations que sur des mesures exactes. La présente étude s’est penchée sur les incertitudes liées à l’estimation du volume à l’échelle du peuplement. Elle propose une méthode pour obtenir quelques informations alternatives, afin de disposer d’une meilleure base décisionnelle pour déterminer un calendrier de coupe optimal et des prédictions de volumes de récolte plus précises. 

Le dossier du numéro 47 des Rendez-Vous Techniques de l'ONF se penche, au travers de 7 articles, sur différents aspects des éclaircies mécanisées dans les petits bois feuillus. On y apprend par exemple les critères à considérer quant aux tiges ou au sol pour choisir un équipement adapté, ou encore quelle est la productivité et la rentabilité des engins selon diverses conditions. Des astuces et des tableaux récapitulatifs des systèmes d’exploitation à mettre en œuvre en fonction des classes de peuplements (diamètre de prélèvement moyen) et autres caractéristiques des arbres ou des peuplements apportent une grande plus-value à ce numéro thématique.

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